Sportförderung am DHG
 
 

 

Hallo liebe User, 

herzlich Willkommen auf der Homepage der Sportförderung des Deutschhaus-Gymnasiums Würzburg. Das DHG ist offen für alle Sportarten und will sportbegeisterten Kindern helfen, ihre schulischen und sportlichen Ziele zu erreichen. Dafür werden für Freizeit- und (hoch-)leistungsorientierte Schüler besondere Angebote eingerichtet. Angestrebt wird eine kontinuierliche Entwicklung von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe. 

 

NEU: Profile der neuen Sportklassenschüler

 Unter der Rubrik Sportler zu finden

 

 

 

 

News

16.05.2018   Rudern: 5 Siege und mehrere gute Platzierungen in Heidelberg mehr     

08.05.2018   Fechten: Bronzemedaille für Leonie Ebert beim Heimweltcup mehr

07.05.2018   Schwimmen: Sebastian Beck für Junioren-Europameisterschaften   

          nominiert  mehr     

06.05.2018   Rudern: 13 Siege für DHG-Rudermannschaft in Bamberg mehr

29.04.2018   Rudern: DHG-Rudermannschaft startet erfolgreich in die Saison mehr

29.04.2018   DHG-Sportlerinnen gewinnen Landesfinale Schwimmen in Rekordzeit mehr


 


Ruderergebnisse vom Wochenende


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12.05.2018

5 Siege und mehrere gute Platzierungen bei der Heidelberger Ruderregatta

Vor malerischer Kulisse starteten unsere Ruderinnen und Ruderer vom Deutschhaus-Gymnasium bei der 84. Heidelberger Ruderregatta am 12. Mai. Den Auftakt bestritten Tabea Bär, Tabea Kindelberger, Anniko Hupp, Ella Händle (alle 8a) und Steuerfrau Jasmin Endres (7c) im Mädchen Doppelvierer der Altersklasse 14 Jahre und jünger, die sich sogar internationaler Konkurrenz aus Frankreich stellen mussten. 250m vor dem Ziel in Führung liegend, kam es zu einem spannenden Bord-an-Bord-Kampf mit dem glücklicheren Ende für die Französinnen.

Nach zweiwöchiger krankheitsbedingten Pause konnte Till Jäger (8a) im Jungen-Einer der 14-jährigen zeigen, dass er auch gegen die starke Konkurrenz aus dem süddeutschen Raum ein Wörtchen mit zu reden hat. Mit komfortablen Vorsprung sicherte er sich den Sieg in einer Zeit, die zu den zehn besten in Süddeutschland zählte.

Finn Stäblein (9a) war auch bei seiner dritten Regatta in diesem Jahr nicht zu schlagen. Mit Tagesbestzeit im Einer der 15/16-jährigen bestätigte er seine nach wie vor ansteigende Leistungskurve. Auch im Doppelzweier mit Kilian Schardt (9a) waren die Gegner chancenlos und hatten schon gleich nach den ersten 500 geruderten Metern auf der 1500m-Strecke gegen die beiden Athleten das Nachsehen. Mit großem Vorsprung erreichten sie das Ziel.

Zu ihrem ersten Sieg ruderte Yasmina Kißner (8a) im Einer-Rennen der 15/16-jährigen Leichtgewichte, obwohl sie kurz vor der Ziellinie einen Krebs fing. Glücklicherweise konnte sich Yasmina noch mit 5 Zehntel-Vorsprung die Siegermedaille retten.

Nike Doktorczyk (8a) trat in der höchsten Leistungsklasse I an, fand aber an diesem Tag aufgrund der starken Windverhältnisse in ihrem neuen Boot noch nicht den richtigen Rhythmus. Sie musste sich der sehr stark rudernden Nürnbergerin, die in diesem Jahr noch kein Rennen verloren hat, geschlagen geben. Zusammen mit Yasmina belegte sie im Doppelzweier der gewichtsoffene Klasse einen guten zweiten Platz. Lea Scheer (9a) kam ebenfalls nach hartem Kampf als zweite im Einer ins Ziel.

Am Siegersteg anlegen durften Tabea Bär und Ella Händle (beide 8a), die auch auf ihrer dritten Regatta in dieser Saison ungefährdet im Doppelzweier die Ziellinie überquerten. Damit bekräftigten sie ihren Anspruch als Vertreter Bayerns auf dem Bundeswettbewerb (den Deutschen Meisterschaften der Alterklasse 14 Jahre und jünger) antreten zu dürfen.

Das gleiche Ziel verfolgen Tabea Kindelberger und Anniko Hupp (beide 8a), die immer besser in Fahrt kommen und mit ihrer erruderten Zeit in Bayern zu den Top 3-Booten gehören. Da sich nur zwei Boote für das Bundesfinale qualifizieren können, bleibt es spannend für die beiden Ruderinnen. Die Qualifikationsregatta findet in drei Wochen in Regensburg statt.

Auch die beiden 12/13-jährigen Hannah Vetter und Lina Riedmann (beide 7c) möchten gerne am Bundeswettbewerb teilnehmen. Mit einem knappen, aber sehr guten dritten Platz kommen sie diesem schon ein großes Stück näher.



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