Sportförderung am DHG
 

Stützpunkt Schwimmen

Als trainingsreichste der vom DHG geförderten Sportarten wird im Schwimmen von der 5. Klasse an auf spätere Erfolge hingearbeitet. Dazu kommen die Schüler schon im Alter von 11 bzw. 12 Jahren, natürlich zusätzlich zum normalen Schulsport, bis zu 5 mal die Woche zum  Training. Aber das viele Training zahlt sich auch aus. Mit Vorbildern wie dem 12-fachen Weltmeister Thomas Lurz im eigenen Schwimmverein und Schwimmtrainern von internationalem Niveau, wie seinem Bruder Stefan Lurz oder dem Olympiateilnehmer Luzkaz Wojt( link zu den Trainerprofilen) , hat sich der SV Würzburg 05 (Link zur Historie/ Vorstellung des Vereins) wohl mehr als ausreichend für das Training der jungen Talente qualifiziert. Zusätzlich zum Wassertraining werden im Adami-Bad auch noch Gymnastik, sowie bei den älteren Sportlern auch noch Krafttraining, Ergometer und andere vielseitige Übungen zum Aufbau der Rumpfmuskulatur, Verbesserung der Dehnbahrkeit und allgemeinen Körperbeherrschung,  betrieben. Von der Schule aus wird mit Hilfe von Unterrichtsbefreiungen Rücksicht  auf eventuelle Wettkämpfe und Lehrgänge genommen. Versäumter Unterricht wird von den Sportlern natürlich selbstständig nachgeholt.

In der Sportklasse, also von der 8. Bis zur 10. Klasse werden den Sportlern zusätzlich drei mal pro Woche zwei Schulstunden zum Training freigestellt. Diese Maßnahme hilft den Schimmerinnen und Schwimmern enorm um ihr Trainingspensum von bis zu 10 oder sogar 11 Einheiten pro Woche zu schaffen. Die enge Zusammenarbeit von Schule und Verein erkennt man besonders daran, dass die Schüler der Sportklasse sogar kleine Leistungserhebungen angekündigt bekommen, und von Seiten der Schule in Hinsicht auf Schulaufgaben auch Rücksicht auf die am Wochenende stattfindenden Wettkämpfe und andere Sportliche Events genommen wird.

  

In der Oberstufe, also in der 11. Und 12. Klasse, in der bis zu 12 Einheiten pro Woche für die Schwimmer des SV Würzburg 05 (Link zur Historie/Vorstellung des Vereins) (Link zu den Sportlerprofilen) anstehen, gibt es in der Schule die sogenannte Sportakademie. Dabei wird den kommenden Abiturienten das Training durch besonders zugeschnittene Stundenpläne erleichtert. Zudem werden die Sportler, soweit möglich, zusammen in die Kurse gelegt, sodass sich eine spezielle Gemeinschaft, auch zwischen den einzelnen Sportarten, bildet. Auch hier werden die Leistungserhebungen mit den Wettkämpfen der Schüler abgestimmt.