Sportförderung am DHG
 

Ruderinnen der Sportklasse auf Abwegen - Teil 1


Das Projekt „Ausgleichssport“, das in diesem Schuljahr in den Sportklassen in der Sportart Rudern gestartet ist, begann mit einer fünfwöchigen „Basketballausbildung“ in der Turnhalle des Kooperationspartners des DHG, dem Würzburger Ruderverein Bayern. Neben dem praktischen Teil lernten die Mädchen nicht nur die verschiedenen Techniken, sondern beschäftigten sich auch ausführlich mit den Taktiken und den Regeln. Höhepunkt für alle war sicherlich die erstmalige Teilnahme einer Rudermannschaft beim Stadtfinale am 4. Dezember in den Hallen des Riemenschneider-Gymnasiums. Das Ziel, dass jede Ruderin mindestens einen Korb erzielt, wurde souverän erreicht. Sehr selbstbewusst ging die Mannschaft in das Turnier und fiel, so Klaus Pernecker, dem Ausrichter der Veranstaltung, durch ihre besondere Athletik und ihren Kampfgeist auf. Das letztendlich „nur“ der vierte Platz heraussprang, konnte die gute Stimmung keineswegs trüben. Gespannt kann man auf den 11. Januar blicken, wenn die Rudermannschaft außer Konkurrenz bei den Jüngsten, der Altersklasse Mädchen IV, wieder an den Start geht.

Fortgesetzt wird das Projekt im Moment mit der Sportart Volleyball. In den 20-minütigen Belastungspausen auf dem Ruderergometer, gehen die Sportlerinnen in die WRVB-Halle, um verschiedene Volleyball-Techniken zu erlernen. Im neuen Jahr startet dann auch die Vorbereitung auf den Schwimmwettbewerb im Rahmen des Rhein-Main-Donau-Schulcups, bei dem die besten „Ruderschwimmerinnen“ das Team des Deutschhaus-Gymnasiums verstärken dürfen.  

von Jan Händle