Sportförderung am DHG
Nur WER sein Ziel kennt, findet den Weg (Laotse)

Auch in diesem Jahr hatten sich wieder zwei Ruderteams des Deutschhaus-Gymnasiums für das Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia vom 17.09. bis 21.09. qualifiziert. 4000 Schülerinnen und Schüler trafen sich in dieser Woche zu der größten Schulsportveranstaltung Deutschlands in Berlin und kämpften um die Deutschen Schülermeisterschaften.


Im Riemen-Gigvierer der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2000-2003) der Jungen starteten Niklas Goebeler, Vincent Heim, Jan Händle, Maximilian Dick und Steuerfrau Yasmina Kißner.

Wie erwartet erkämpfte sich im Vorlauf die favorisierte Mannschaft aus Osnabrück den ersten Platz. Die DHGler setzten die taktische Vorgabe der Trainer, den dritten Platz zu erreichen, um und konnten sich dadurch den für sie günstigeren Hoffnungslauf sichern. In diesem zeigten sie von Beginn an ein technisch, kämpferisch und taktisch starkes Rennen und machten die Überraschung perfekt. Auf der Anzeigetafel erschien der zweite Platz für das Deutschhaus-Gymnasium, der den Einzug in das heiß begehrte A-Finale bedeutete. Mit dem sechsten Platz konnte die Mannschaft, die nicht nur mit Ruderern besetzt war, sondern mit Jan Händle und Maximilian Dick von zwei Basketballern ergänzt wurde, mehr als zufrieden sein.

 

Die zweite Mannschaft, die sich das Berlin Ticket beim Landesfinale Ende Juli im Gig-Doppelvierer der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2000-2003) sicherte, waren Anna Händle, Charlotte Kühner, Lara Haßmüller, Louisa Meyer und Steuerfrau Tabea Kindelberger. Leider konnte Lara krankheitsbedingt nicht mit nach Berlin fahren und wurde von der Schwimmerin Romy Dreher ersetzt, die kurzfristig bereit war, diese Herausforderung anzunehmen. Ähnlich wie bei den Jungen setzte sich der Favorit und spätere Bundessieger durch. Im Hoffnungslauf verpassten die Mädchen den Einzug in das A-Finale nur denkbar knapp und sicherten sich mit nur vier Zehntel Sekunden Rückstand zu den Sportlerinnen aus Ratzeburg den achten Platz.


Nicht nur wegen den sportlichen Erfolgen, sondern auch wegen den kulturellen Highlights (Reichstagsgebäude, Brandenburger Tor, Besichtigung des Olympiastadions...) war Berlin wieder eine Reise wert. Die Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle rundete das Erlebnis ab.